Was ist eigentlich eine Basensuppe?
Eine Basensuppe ist eine rein pflanzliche Gemüsebrühe, die vollgepackt mit Vitaminen und Mineralstoffen ist. Man nimmt sie im Rahmen einer Fastenkur oder einer Ernährungsumstellung zu sich, um ein ausgewogenes Säure-Basengleichgewicht im Körper herzustellen und der sogenannten Fastenkrise vorzubeugen. Der Organismus braucht Basen, um nicht zu übersäuern. Was eine Übersäuerung ist und welche negativen Auswirkungen auf die Gesundheit sie mit sich bringt, erklären wir hier.
Inhalt
Basensuppe, wärmend für Körper und Geist
Eine basische Brühe führt dem hochwertige Nährstoffe, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe zu. Und natürlich viel Flüssigkeit, was im Rahmen einer Fastenkur dringend notwendig ist, um die Ausscheidungsfunktionen des Körpers und die Stoffwechselaktivität zu unterstützen. Zudem ist sie leicht verdaulich und daher eine wohltuende Entlastung für den Darm. Zudem wärmt sie den Körper und in kleinen, bewussten Schlucken tut sie nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Die Brühe kann zu jeder Tageszeit zu sich genommen werden, zum Beispiel, wenn man doch ein leichtes Hungergefühl verspürt oder bei Kälte.
Eine Basensuppe besteht meist ganz simpel aus Wasser, Gemüse, Kräutern und Kartoffeln. Man kann sie, je nach Art der Fastenkur, klar und ohne Einlage genießen oder pürieren, dann wird sie ein wenig gehaltvoller. Bei uns im Gräflicher Park Health & Balance Resort genießen Sie während des Basenfastens täglich eine frische Basensuppe. Hierfür wählen wir die Gemüsesorten saisonal aus, um so eine noch höhere Nährstoffdichte und Vitaminausbeute zu erzielen. So kämen bei uns im Februar zum Beispiel Pastinaken und Lauch in die Brühe, im August Kürbis und Fenchel. Bei der Kombination darf es ruhig kreativ zugehen, so wird es trotz der reduzierten Nahrungsaufnahme nicht langweilig in der Suppenschüssel.
Sie möchten die leckere Basensuppe aus dem Gräflichen Park einmal nachkochen? Kein Problem, heute verraten Ihnen unsere zertifizierten Diätköche aus dem Fastenzentrum, wie Sie sie zubereiten. Das Rezept ist für zwei Personen gedacht, aber es bietet sich auch an, gleich eine größere Menge zuzubereiten.
200g Kartoffeln gewürfelt
100g Steckrüben gewürfelt
50 g Staudensellerie in feine Scheiben
50g Knollensellerie gewürfelt
50 g Karotte in feine Scheiben
etwas Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel
1 l Gemüsebrühe (natriumarm, ohne Hefe, am besten selbst angesetzt)
Muskat, Koriander, Lorbeerblätter, Pfeffer (grob zerstoßen), Majoran, Petersilie
Das Gemüse, beginnend mit den Zwiebeln und Knoblauch ohne Fett, ggf. in etwas Wasser, andünsten. Nach und nach das andere Gemüse dazu geben, mit der Gemüsebrühe ablöschen und leicht köcheln lassen bis alles gar ist. Je nach Fastenform kann die Suppe abgegossen und klar genossen oder, für eine gehaltvollere Suppe, püriert werden. Mit frischer Petersilie bestreuen und nach Geschmack mit ein paar Tropfen hochwertigem Öl (Rapsöl nativ, Olivenöl extra vergine, Kokosöl nativ) beträufeln. Kaltgepresste Öle sollten nicht zu stark erhitzt werden, da sich sonst giftige Ölsäuren bilden können, daher geben wir die Öle erst im Nachhinein dazu.
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